Maria M.

Autorin Maria M.

Die Wege – Roman

Kurzfassung des Romans „Die Wege“

Es sind die ersten Nachkriegsjahre in Europa. Die mörderische Maschinerie des Zweiten Weltkrieges ist zum Erliegen gekommen. Die aufgerissenen Wunden dieses  unsäglich leidvollen Krieges sind so tief, dass die Heilung nur noch schleppend vorangeht.

Zwei Länder – Deutschland und die Sowjetunion – sind am schwersten betroffen. Zwei Frauen in beiden Ländern gehen ihren schweren Weg mit Neugeborenen: in Rußland – mit einem Mädchen und in Deutschland – mit einem Jungen. Fast ein Vierteljahrhundert später treffen sich diese beiden „Neugeborenen“ aus dem Nachkriegsjahr 1946 und inzwischen herangewachsenen jungen Leute bei einem Besuch des jungen Deutschen in Moskau.

Aus der kurzen Begegnung entsteht ein drei Jahre währender Briefwechsel, der alle Hindernisse, die die staatlich kontrollierte Post der UdSSR nur erdenken konnte, übersteht. Nun treffen sie sich wieder und beschließen, sich für immer zu binden und zusammen zu bleiben. Hat diese außergewöhnliche Liebe eine Chance? Niemand wünscht sich diese Bindung: der sowjetische Staat nicht und auch nicht die noch kränkelnden Herzen der beiden Mütter!

Diese Liebesgeschichte, der wahre Lebensabläufe von Menschen aus West und Ost zu Grunde liegen, öffnet dem Leser – dank einer meisterlichen Hand der Autorin – die verschiedenartige Mentalität beider Völker, aber auch die …

Das Buch enthält 340 Seiten und kostet € 14.90  Man kann dieses Buch über die Autorin beziehen.

Роман “Дороги”, охватывающий паралельно социально-критические темы послевоенных Германии и России, базируется на достоверных судьбах и выйдет скоро на русском языке.

“Impressionen” Gedichte und Erzählungen

Die Sprache

Nicht alles, was gespielt wird, ist die Musik,
Nicht alles, was gesprochen wird  –  die Sprache,
Nicht jeder, der das Geld und die Macht hat, ist gleich ein Edelmann!
Es macht  doch Sinn, dass vieles wird  zu Asche!

Welch aber ein Geschenk – das Wort hören und  sprechen zu können,
Das die  Mutter  Natur uns  Menschen gab!
Was oft erleichtert, Freunde zu finden
Und das Gefühl der Einsamkeit zu überwinden!

Wenn wir besser verstehen das Gesagte würden,
Wie viele Mißverständnisse würden uns erspart!
Ist doch die Sprache der beste Führer
Und Bindeglied jedweder Art!

Mit Sprache öffnet leichter man die Herzen,
Verstanden wird, wenn man verstanden werden will!
Den Wert in der Gesellschaft man nur findet,
Wenn man den Mensch in seine Dienste bindet!

O, dank Euch, Poeten  aller Sprachen,
Für den geschenkten Schatz, den wir nicht missen woll`n!
Denn schade ist`s doch sehr um all` die Armen,
Für die solch Reichtum verborgen bleiben soll!

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Oktober, 2003. Hildesheim

Das Buch “Impressionen” – Gedichte und Erzählungen behandelt literarisch politische und sozial-kritische Fragen unserer Zeit, enthält 100 Seiten und kostet € 14.90. Man kann dieses Buch über die Autorin beziehen.

“Импрессии” -сборник рассказов и стихов охватывает политические и социально-критические вопросы нашей современности. Эту книгу можно приобрести на русском языке, записанную на диске, через автора. 

Язык 

Не всё, что говорится – есть язык!

И музыкой не назовёшь всё, что нам играют!

И власть, и деньги, но – не люди, если без сердец.

Знать верно сказано: истление всему конец!

Но какой природы дар – речь слышать и способность говорить!

Ведь это ж чувство одиночества снимает,

Друзей найти нам помогает,

А может быть и полюбить?

О, если сказанное стараться лучше понимать,

Как много можно избежать недоразумений!

Ведь слово это – лучший проводник!

И частo избавитель всех сомнений!

Ведь с добрым словом открывается охотней сердце!

Поймут друг друга, если же понять хотят!

И в обществе находят лучше своё место,

Где полезным можно быть и где ценят!

О, благодарю Вас, поэты всех народов!

За те сокровища, подаренные нам!

И жаль мне тех, кто не открыть пытался

Путь к вам и к вашим языкам!

 

 

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Октябрь. 2003. Хильдесхайм.

 

 

 

 

 

 

 
Oktober, 2003. Hildesheim
Erschienen in „Impressionen“ 2008.

Verrat zu Pfingsten mit Maria M.

Verrat zu Pfingsten

Zu Pfingsten 1945 lieferte die britische Siegermacht bei Judenburg in der Steiermark (Österreich) die Kosaken-Verbände der Deutschen Wehrmacht – die während des Zweiten Weltkriegs schicksalhaft an der Seite Nazi-Deutschlands kämpften – an deren Erzfeind Stalin aus, der diese Auslieferung bereits 1944 von den westlichen Alliierten verlangt hatte.

Betroffen von dieser Auslieferung an die Rote Armee waren auch die kommandieren Kosaken-Generäle Helmut von Pannwitz, der noch Anfang 1945 auf einem Allkosaken-Kongress zum obersten Feldhetman aller Kosakenheere ernannt wurde, weiter Pjotr Krasnov, Andrej Schkuro, Sultan Keletsch Gerei, Semjön Krasnov sowie Timofej Domanov, die vom Militärkollegium des Obersten Gerichtes der UdSSR zum Tode verurteilt wurden.

Der Zwangsrepatriierung der Kosakenverbände – und ihrer Familien – fielen 35 000 Kosaken sowie 15 000 weitere Sowjetbürger zum Opfer, wobei bereits Tausende auf dem Weg gen Osten erschossen wurden bzw. durch Selbstmord ums Leben kamen.

Auf die Frage, wie es zu dieser Kosaken-Tragödie kommen konnte, versucht die vorliegende CD – ein Mitschnitt der Radiosendung von Radio Tonkuhle – Antworten zu geben. Begleitet wird die Tondokumentation von den einmaligen Stimmen des legendären Don-Kosaken-Chors unter der Leitung ihres Dirigenten Sergej Jaroff.

Die CD ist als Mitschnitt erhältlich über Radio Tonkuhle, Hildesheim oder über die Autorin.

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Трагедия в Лиенце.  Предательство на Троицу.

Тондокумент об одной из трагичкских историй Второй мировой войны по радио Тонкуле в Хильдесхайме.

На Троицу 1945 года английские войска на мосту у Юденбурга в Штаинмарке, в Австрии выдали насильно 35.000 казаков их заклятому врагу Сталину, во главе с их атаманом генералом Хельмутом фон Паннвиц и с другими генералами-казаками. Что тогда случилось и о чём мы позже узнали из документов русской секретной службы, излагает в следующем президиальный советник VdH – (Германское общество наследников жертв войны) доктор Гюнтер Вагенленэр.

Эта трагическая история казаков поможет нам понять события, нашедшие их начало в дореволюционной России. Этот тондокумент ( на диске)  на русском языке можно приобрести у радио Тонкуле, города Хильдесхайм через автора Марию М.

Verrat zu Pfingsten mit Maria M.

“Ein Sommertag” Novelle

ДОБРО ПОЖАЛОВАТЬ НА СТРАНИЦЕ АВТОРА МАРИИ М.

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Maria M.

Kurzfassung:

Ende der siebziger Jahre des zwanzigsten Jahrhunderts begegnet ein Schweizer Mananger im “besten Mannesalter” – nämlich um die Fünfzig, der in seinem Leben schon fast alles erreicht hat und der Monotonie seiner Ehe unterliegt, in einem englischen College, in dem er ein Praktikum für sein Englisch absolviert, einer Frau, die aus einer ihm unbekannten Welt kommt -
der Sowjetunion – und auf ganz andere Art und Weise als die ihm bisher bekannte vom Leben, dem Sinn des Lebens und der Liebe erzählt. Tief
beeindruckt von dieser Begegnung beschließt er, ein sonst stets nach den
Regeln der Vernunft handelnder Mann, einen ungewöhnlichen Schritt: er wagt aufs neue, sein Glück zu versuchen. Es wäre vielleicht nur ein unterhaltsamer Liebesroman entstanden, wenn die Schriftstellerin nicht auf sehr interessante und fließende Art von den sozialen Problemen der Menschen und Länder in beiden “Systemen” erzählt hätte.

Probelesen:

Es gibt etwas Faszinierendes am typisch englischen Sommer, wenn – entgegen allen Prognosen morgens früh das Himmelblau – von den Sonnenstrahlen überflutet – zärtlich mit dem satten Grün der Wiesen und Felder flirtet und die Vögel mit ihrem Gesang die Geräusche alles Normale und Übrige überstimmen! Man freut sich – ohne nach dem Grund zu suchen. Man liebt alles, was man sieht, man versteht alles nur im guten Sinne, man denkt – oder besser – man will nicht an etwas Unbequemes, Ungutes denken. Ja, so etwas können wir oft nur der Natur verdanken! Wie hat das so gut Friedrich von Schlegel gesagt: “Wer die Natur nicht durch die Liebe kennenlernt, der wird sie nie kennenlernen.”

An so einem wunderschönen Sommermorgen, Ende der siebziger Jahre, gingen eine Frau und ein Mann in einem Vorort von London – Tweekenham – zu der kleinen Bahnstation mit dem reizenden Namen “Strawberry Hill”. Sie warteten auf einen Zug in Richtung London und unterhielten sich belanglos in deutscher Sprache. Kurz darauf lief der Zug ein und lud freundlich zum Zusteigen ein. Die beiden stiegen zu und nahmen ihre Plätze im leeren Abteil ein. Sie saßen sich am Fenster gegenüber und schauten sich eine Weile an. Sie sagte:
“Es ist schön, das Sie mich mitgenommen haben. Wissen Sie, als Frau ist man doch unsicher in einer fremden und so großen Stadt. Nein, nicht, daß Sie denken ich habe Angst oder bin ängstlich von Natur aus, aber trotzdem: in Begleitung geht es doch besser und  angenehmer. Und ich wollte so gerne die National Gallery of London besuchen – ein Traum von mir!”
“Bitte, sage mir doch “du”, einfach “du”, ich heiße Antonio, Du kannst mich auch Toni nennen.” Sie schluckte ihre Verlegenheit runter:
“Antonio! Warum Italienisch, Sie, ach, verzeih, du bist doch Schweizer?”
“Ja, bin ich – aber aus dem italienischsprachigen Raum. Und du bist Russin mit dem schönen Namen Tatjana, wie ich schon von deinen Klassenkameraden gehört habe. Wie konntest du überhaupt hierher kommen? Ist es nicht schwierig oder gar unmöglich für Russen, ins westliche Ausland zu reisen?”
“Schon! – erwiderte Tatjana, – aber ich kam auch nicht aus Russland hier nach England, sondern lebe in Deutschland und nach dort kam ich nach vorheriger Heirat mit einem Deutschen.”
“Und wie kamst du auf die Idee, ohne deinen Mann zu reisen, Tatjana?”
“Ach, weißt du, mein Mann kriegt nie Urlaub im Sommer und ich muß in den Ferien alleine die Zeit verbringen, weil ich gerade im Sommer meinen Urlaub nehmen muß. So kam ich auf die Idee mein Englisch aufzufrischen und buchte diese Reise als “Bildungsurlaub”.
“Und du, Antonio, warum bist du hier im College?”
“Ja, ich brauche englisch für meinen Beruf”.
“Und was machst du beruflich?”
“Ich bin Manager für den Tunnelbau und bekomme oft irgendwelche Unterlagen direkt in englisch. Es ist besser, wenn man selber alles lesen kann und nicht erst in die Übersetzung  geben muß”.
Sie schwiegen. Tatjana guckte ins Fenster und mit einem leichten Lächeln auf den Lippen betrachtete sie die vorbeiziehende Landschaft. Grün und Blau wechselten mit Farbtupfern von kleinen typisch englischen Häusern in Weiß oder Ziegelsteinrot. Hübsch, friedlich und aber auch fremd, für sie – eine unbekannte Welt! Antonio setzte sich gemütlich auf die gegenüberliegende Bank und schaute schweigend seine Begleiterin an. “Interessant,- dachte er, – wenn man ihr Gesicht so einfach betrachtet, findet man es nur niedlich; blickt man  aber auf ihre Gesichtszüge einzeln, staunt man, was für schöne Konturen dieses Gesicht hat, ehrlich, so was habe ich nicht oft getroffen! Was für ein schöner Mund, die Lippen wie gezeichnet von einer gekonnten Hand mit einer Sorgfalt und Begeisterung für alles Schöne! Die Augen: das ist doch reines  …

Das Buch können Sie über die Autorin beziehen. Der Preis beträgt 14,90 €

Мария М.
“Лондонский романс” – новелла

Краткое содержание новеллы.

В конце семидесятых годов двадцатого столетия один швейцарский  менеджер в «лучших годах мужского возраста» – а именно примерно в пятьдесят, который в своей жизни  достиг почти всего и примерился с монотонией своего брака, встретил в одном английском  колледже, где он проходил практику английского языка, молодую женщину, которая была из незнакомого ему мира – Советского Союза – и которая  совершенно другим, незнакомым ему до сих пор взглядом, смотрела на жизнь, смысл её и значение любви в жизни! Находясь под глубоким впечатлением, произведенным этой встречей, этот мужчина принимает, в противоречие всем своим правилам благоразумия, решение на необыкновенный шаг – он рискует попытку на свое новое счастье.
Возможно из этого получилась бы занимательная история про любовь, если бы писательнице не удалось в очень интересной форме рассказать о проблемах людей и стран в обоих системах.

Начало новеллы:

Есть что-то замечательное в типично английском лете, когда  всем прогнозам вопреки,  утром рано голубизна неба, заливаясь солнечными лучами, флиртует нежно с сочной зеленью лугов и полей, а птицы заглушают своим пением звуки всего остального и повседневного! И ты радуешься без причиры! Ты любишь все, окружающее тебя, воспринимаешь все только в положительном смысле, думаешь или лучше сказать – не хочешь думать – о чем-то принудительном и недобром! Да, за это часто нужно   благодарить только природу! Как это так хорошо и правильно сказал Фридрих фон Шлегель «Кто через любовь не познает природу, тот ее никогда не узнает!» – А может быть и наоборот тоже?
В одно такое прекрасное летнее утро, в конце семидесятых годов, в пригороде Лондона – Твикенгем – шли женщина и мужчина к небольшой железнодорожной станции с привлекательным названием «Клубничный холмик». Они ждали поезда в Лондон и разговаривали о чём-то обыденном на немецком языке. Вскоре уже подбегал пригородный поезд, приветливо приглашая к поездке. Оба  поднялись в вагон и заняли места в свободном купэ у окна, напротив друг друга, и сморели некоторое время молча друг на друга.
Она заговорила первая:
- Это хорошо, что Вы меня с собой взяли! Знаете, женщине одной и при том в таком большом, незнакомом городе чувствуется не очень то приятно! О, нет, не подумайте, что я одна стесняюсь, или же я боязливая от природы! Только в сопровождении все рано лучше! Да и я так хотела в национальную лондонскую галлерею! Это просто – мечта моя!
- Пожалуйста, обращайся ко мне на «ты»! Просто так, говори мне «ты»! Меня зовут Антонио! Ты можешь меня  Тони звать!
Она проглотила свое смущение.
- Антонио! Почему итальянское? Вы, ах, прости, ты же швейцарец?
- Да, я швейцарец, но из той части Швейцарии, которая говорит на итальянском. А ты русская с очаровательным именем Татьяна, которое я слышал от твоих одноклассников. Мне вообще-то не понятно, как ты смогла сюда приехать! Разве это возможно  для русских из Союза  выезжать на Запад!?
- Конечно не возможно! Но я приехала в Англию не из России! Я живу в Западной Германии, а туда я выехала по замужеству с немцем.
- А почему ты здесь одна, без мужа?
- Ах, знаешь, мой муж не может взять отпуск летом, а я вынуждена его как раз летом брать    и, чтобы дома одной не сидеть, я решила  «освежить» немного английский язык и использую мой отпуск, как «отпуск для образования». А ты, Антонио, …

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